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POBLA OPEN LAND,Eine Stadt an der Grenze. |
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Sa Pobla mit ca. 11.000 Einwohnern ist heute eine moderne und dynamische
Stadt, wo Modernität und Tradition in einer friedlichen Harmonie
kombiniert sind.Als gastfreundliches Gebiet, zählt Sa Pobla zu einen
der wichtigsten Kultur-Gastronomie und Haddelszentrumen im Norden Mallorcas,
und bildet so eine Brücke zwischen der kosmopolitischen Küste
un dem Innenland Mallorcas, auch heute noch scheu, seine Schönheit
zu zeigen.
CAN BLAU, L‘ALBUFERA I LES MARJALS
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| Can Blau, pont de ferro. |
Camí de Son Carbonell |
In Sa Pobla, nur wenige Kilometer von blau glänzenden Meer entfernt,
verschmelzen Salzwassersee, Lagunen und Moor zu einzartigen Landschaft.
Der weg nach Sa Pobla führt uns zunächst duch S‘Albufera,eines
der wichtigsten Naturerben Mallorcas. Ein Land mit lagunen, Reis, Schilf
und fruchtbarer Erde, das dank der Standhaftigkeit zweier englischer Ingenieure
– Hope und Bateman – aus einer ursprünglichen Wasserzone
entstand, S‘Albufera hält neidvoll das Zeugnis des Kampfes
gegen die Naturelementen, ein Kampf mit vielen Opfern und Anstrengung
gemacht. S‘ Albufera, iher Mythen, ihre Sagen, ihre Geheimnisse,
sind wesentlicher Teil der Geschichte von Sa Pobla und haben den Character
ihrer Einwohner geprägt.
MUSEU DE St. ANTONI I EL DIMONI.
| Am Eingang des Dorfes steht das Museum von Hlg. Antcton und der
Teufel, in dem sich die repräsentativesten Symbole eines mehr
als sechshundert Jahre alten Fest befinden – das Fest Heiliger
Ancton Abat; mit grossen änlichkeit zu den Keltischen Riten ,
verbunden durh den Kult des Feuers, aber gleichzeitig erinnernd an
eine tausenjährige Mittelmeer Tradition. „la nit bruixa“
(Hexen Nacht) vereinen sich in der Nacht von 16. Januar die gegensätliche
Kräfte von Hlg. Ancton und der Teufel, in einer religiösischen
Feier, aber mit viel Freude, und einer einzigartigen Gastronomie,
sehr bekannt in ganz Mallorca. |
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LA PLAÇA MAJOR.
| Im Zentrum der Stadt, kommen wir am Plaça Major an, Hauptplatz
und Agora von Sa Pobla, wo sich die Aktivität der Leute konzentriert
sich in einem Kaleidoskop der die Verschiedenheit ihrer Gesellschaft
widerspielt. Gleich in der nähe befindet sich die Pfarrkirche,
denen ältesten Teil der Glockenturm ist, zwischen 1.495-1.665
erbaut und der Rest des Gebäudes -heute zu sehen – wurde
1.761 beendet. |
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Die Hauptfassade ist sehr einfach, es gibt nur ein Hauptschiff un Seitebkapellen;
besonders sehenvert ist die Kapelle der Jungfrau des Rosenkranzes, in
Renaissance Stil, das einzige überbleibsel der frühen Pfarrkirche
mit einer sehenswerten Kuppel.
CA‘N PLANES KUNST UND KULTUR RÄUME
Ein weiter Spaziergang lohnt sich bis Ca‘n Planas, kunst und kultur
Räume. In einem alten Herrenhaus gelegen, nimmt das Kulturzentrum,
zwei museistische Räume auf: das Museum der zeitgenössischen
Kunst und das Mueum der Spilzeuge.
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Das Kunstmuseum enthält ein festen Bestand von mehr als ein
hundert Kunstwerken mallorquinischer Kunstlers, oder Kunstlersdie
in Mallorca leben, überwigend von 1.970 bis 1.990, eine Epoche
sehr intensive und innovative in der Entwicklung der zeitgenössichen
Kunst auf den Balearen. |
Das Spielzeug Museum, eines der vollständigsten Europas, stellt
einen eigenen bestand mit mehr als 3.000 Spielzeugen und verschiedene
Objeckten, die aus der Umfeld Kindheit stammen. Diese Ausstellung zeidt
nur einen ausgewälte Teil der Sammlung, das eine Fahrt in die Vergangenheit
erlaubt, um die Spielweise unserer Eltern un Vorfahen kennenzulernen.
Man kann dort verschiedene Handgefertigtespielzeuge mehrerer Länder
sehen, und die Entwicklung der Spielzeuge Industrie vervolgen –
von den ersten lithographischen Blechspielzeuge an, bis hin zum neuwertigen
des zyntetischen Spielzeug.
CRESTATX
Am Ende unserer Fahrt erreichen wir Crestatx – Oratorium. Ein Heiligtum
am Rande der Strasse nach Pollensa gelegen, nur 2 kilometer von der Stadt
entfernt. Das Hauptwallfahrtsort von Sa Pobla, schon im Jahr 1.285 dokumentiertist
eine der Kirchen die nach der Eroberung der Insel von den Katalaner erbaut
wurden. Nach erfolgreichen Reformen der Grundstrukturweist es romanischen
stil auf.
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